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| AKTIV Frauen in Baden-Württemberg - Ausgabe
33 - 3/2006 |
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| Themen und Projekte aus dem
Sozialministerium
Neuauflage
Broschüre „Chatten ohne Risiko“
Die dritte Auflage der Broschüre „Chatten ohne Risiko“ von jugendschutz.net, der
gemeinsamen Stelle der Länder für Jugendschutz in Telemedien, erscheint voraussichtlich
Ende September 2006. Schon jetzt sind zwei Flyer erhältlich, die sich an Kinder und
Jugendliche, aber auch an Erwachsene richten. Sie vermitteln in kompakter Form Informationen
zum sicheren Chatten.
Die Broschüre widmet sich Jugendschutzproblemen in Chat-Räumen des Internets
und zeigt, wo Kinder und Jugendliche vor Übergriffen geschützt sind. Dazu hat jugendschutz.
net die wichtigsten Chats untersucht und Kinder über ihre Erfahrungen befragt.
Als Hilfestellung finden Eltern und Pädagogen anschauliche Hintergrundinformationen
und eine Bewertung der Sicherheit der wichtigsten Chats. Auszüge der Broschüre eignen
sich auch für den Unterricht oder zur Gestaltung von Projekttagen an Schulen.
Die beiden "Spickzettel" zum Chatten vermitteln Kindern und Jugendlichen Grundregeln
zur Risikovermeidung. Sie verweisen außerdem auf altersgeeignete Chat-Adressen.
Broschüre mit Spickzetteln und Flyer sind kostenlos bei allen Kreismedienzentren in
Baden-Württemberg und beim Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
(broschueren@sm.bwl.de) oder als Download im Internet erhältlich, unter:
www.sozialministerium-bw.de/de/Jugendschutz_aktuell/84290.html |
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Projekte
KONTAKT
zum Ministerium
für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg
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Fachtagung Gender Mainstreaming
Thema: Personalentwicklung
Im Rahmen des Veranstaltungszyklus des Ministeriums für Arbeit und Soziales „Gender
Mainstreaming – eine Zukunftsstrategie“ findet am Montag, 9. Oktober 2006, 13.00 –
17.00 Uhr, im Haus der Wirtschaft die Fachtagung „Gender Mainstreaming – eine
Zukunftsstrategie für die Personalentwicklung“ statt. Moderne Personalentwicklung
bemüht sich, Arbeitspotenziale aller Beschäftigten zu erkennen, einzusetzen und zu fördern.
Expertinnen und Experten werden bei der Tagung praxisbezogen aufzeigen, wie
durch Gender Mainstreaming Chancengleichheit in der Personalentwicklung realisiert
wird, welche Qualitätspotenziale Gender Mainstreaming erschließt und Gender-Kompetenz
zu einer Schlüsselqualifikation im öffentlichen Dienst wird.
Die Veranstaltung richtet sich an Personalreferenten und -referentinnen in der Landesverwaltung
und in den Kommunen, an Führungskräfte, Chancengleichheitsbeauftragte,
Fachreferentinnen und –referenten für Chancengleichheit sowie an alle anderen
Interessierten.
Kontakt: E-Mail: karin.buechling@sm.bwl.de
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Wechsel im Fachbeirat Gender Mainstreaming
Dem Fachbeirat Gender Mainstreaming des Ministeriums für Arbeit und Soziales gehören
derzeit folgende ständigen Mitglieder an:
Drei Vertreterinnen des Landesfrauenrats Baden-Württemberg:
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Martina Gerbig, deutscher Ingenieurinnenverband, gerbig.kom@t-online.de |
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Dr. Dagmar Höppel, Verband Baden-Württembergischer Wissenschaftlerinnen, hoeppel@uni-mannheim.de |
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Elke Schröder, CDU Frauenunion, elke-r.schroeder@web.de |
| und je eine Vertreterin der/des: |
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Fachkonferenz Frauenbildung Baden-Württemberg: Barbara Schwarz-Sterra, bschwarz@bo.drs.de |
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Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs: Dr. Dorothee Dickenberger, ddickenberger@sowi.uni-mannheim.de |
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Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbeauftragten:
Martina Klöpfer,
martina.kloepfer@enzkreis.de |
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Landesinstituts für Schulentwicklung:
Dr. Margrit Wienholz, margrit.wienholz@ls.kv.bwl.de |
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Tübinger Instituts für frauenpolitische Sozialforschung
e.V.: Dr. Gerrit Kaschuba, kaschuba@tifs.de |
| sowie eine Genderforscherin: |
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Prof. Dr. Elisabeth Cheauré, Universität
Freiburg, elisabeth.cheaure@altphil.uni-freiburg.de |
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ZUKUNFT FÜHREN. Coaching und Intervision für Frauen
Anfang des Jahres schlossen die Kontaktstellen Frau und
Beruf Baden-Württemberg ein erstes Coaching-Projekt für
Führungsfrauen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen
ab.
Mit „IN ZUKUNFT FÜHREN. Coaching und Intervision für
Frauen“ startet eine neue Offensive, die sich sowohl an Frauen
in kleinen und mittelständischen Unternehmen als auch
Frauen mit kleinen Unternehmen, also selbstständige Frauen
richtet. Ziel des ebenfalls aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds (ESF) geförderten Programms ist es, den 120 Teilnehmerinnen
fachlichen Input zu den relevanten Themen für
Leitung und Führung zu bieten, mit ihnen in Gruppencoachings
das erarbeitete Know-how zu erproben und in Intervisionsgruppen
die Methoden der kollegialen Beratung (Intervision)
zu vermitteln.
Weitere Informationen unter www.frauundberuf-bw.de |
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Interdisziplinäre Fachtagung Menschenhandel
Am 7. November 2006 veranstaltet das Ministerium für Arbeit
und Soziales im Haus der Wirtschaft in Stuttgart eine interdisziplinäre
Fachtagung zu Menschenhandel und Zwangsprostitution.
Die Veranstaltung soll den mit Menschenhandel
konfrontierten Berufsgruppen ein Forum für einen Erfahrungs- und
Informationsaustausch bieten und zu einer Steigerung der
gegenseitigen Akzeptanz sowie zu einer Erhöhung der Sensibilität
im Umgang mit Menschenhandelsopfern führen.
Die Tagung richtet sich daher in erster Linie an das Fachpublikum,
z.B. an Polizeibeamte und -beamtinnen, Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen von Ausländer- und Leistungsbehörden
sowie an Fachberatungsstellen und Kommunale Frauenbeauftragte.
Tagungsprogramm nebst Anmeldeformular unter:
www.sozialministerium-bw.de. |
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