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| AKTIV Frauen in Baden-Württemberg - Ausgabe
24 - 2/2004 |
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| Themen und Projekte aus dem
Sozialministerium
Auswertungsergebnisse
der AKTIV-Leserinnenbefragung
Nimmt man die bei uns eingegangenen Rückmeldungen
als Maßstab, dann ist die typische Leserin von AKTIV zwischen 30
und 50 Jahre alt und in der Verwaltung oder im Bildungsbereich tätig.
Sie
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erhält die AKTIV-Hefte per Post oder in
ihrer Arbeitsstelle, |
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findet die Hefte Gender Mainstreaming, Karriere mit Familie,
Mentoring und Frauenbildung besonders interessant, |
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liest alle Artikel, |
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liest die Info-Seiten 11 und 12 regelmäßig, |
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sammelt die Hefte, |
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verwendet die Informationen im Beruf und zur persönlichen
Information, |
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gibt die Informationen weiter, |
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bewertet die Inhalte mit gut bis sehr gut, |
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bewertet die Aufmachung mit gut und |
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findet AKTIV sehr sachlich, nützlich, leicht verständlich
und aktuell. |
Die Langfassung der Auswertung kann angefordert werden
beim Sozialministerium Baden-Württemberg, Referat 61, Schellingstr.
15, 70174 Stuttgart |
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Projekte
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Von
„Medi@girls“ zu „Multiline“ – Förderung
der Medienkompetenz
Anlässlich
des Internationalen Frauentages besuchte Staatssekretärin Johanna
Lichy, die Frauenbeauftragten der Landesregierung, das Medienzentrum
des Wissenschaftlichen Instituts des Jugendhilfswerks Freiburg (s.
Fotos auf dieser Seite). Dort sind zwei zentrale Landesprojekte,
„Medi@girls“ und „Multiline“, angesiedelt, die das Sozialministerium
neben weiteren Mädchen-Medienprojekten - zusätzlich mit Mitteln
Europäischen Sozialfonds fördert.
Beide
Projekte sollen zur Erweiterung des Berufswahlverhaltens von Mädchen
besonders in Richtung IT-Kompetenz beitragen. Das Projekt „Medi@girls“,
dessen Laufzeit Ende 2003 nach drei Jahren endete, war so erfolgreich,
dass es im Jahr 2002 mit dem Preis der Gesellschaft für Medienpädagogik
und Kommunikationskultur und 2003 mit dem netd@y Deutschland ausgezeichnet
wurde. Ziel von „Medi@girls“ war die Stärkung der Medienkompetenz
von Mädchen und jungen Frauen. Hierzu wurden neben konkreten Projekten
wie der Produktion eines Mädchenkalenders und der Gestaltung von
Web- Seiten im Internet auch methodisch-didaktische Materialien
zur geschlechtsspezifischen Medienarbeit erstellt und in der Handreichung
„medi@girls – Medienprojekte für Mädchen“ veröffentlicht. Um diese
Materialien auch effektiv einzusetzen, wurde eine Medienfortbildung
für Multiplikatorinnen entwickelt: „Train the Trainer“ wird noch
bis Juli 2004 angeboten.
Bei
dem Projekt „Multiline - Internetplattform für Multiplikatorinnen“,
das das Sozialministerium seit dem 1. Januar 2004 für zunächst zwei
Jahre fördert, handelt es sich um die konsequente Fortführung o.g.
Projekte. Versetzte „Train the Trainer“ eine begrenzte Anzahl von
Multiplikatorinnen in die Lage, Mädchen- Medienprojekte an weiteren
Orten im Land durchzuführen, so schafft „Multiline“ die Grundlage
für eine internetgestützte Daten-, Weiterqualifizierungs- und Dialogplattform
für alle Kursleiterinnen entsprechender Projekte. Mit dieser Plattform
für die fachliche Vernetzung im Rahmen der Projektarbeit wird der
derzeit beim Medienzentrum in Freiburg in Fülle auflaufenden Nachfrage
nach fachlichem und weiterführendem Dialog Rechnung getragen. Die
Nutzung der Internetplattform steht auch zum fachlichen Dialog für
andere Bereiche der Jugendhilfe zur Verfügung.
Die Internetplattform „Multiline“ wird am 20.10. 2004
in einer Informationsveranstaltung des Sozialministeriums der interessierten
Öffentlichkeit vorgestellt. |
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| Die Broschüre „Medi@girls
– Medienprojekte für Mädchen“ ist im Sozialministerium
erhältlich, Fon: 0711/123-35 22, E-Mail: Buechling@
sm.bwl.de |
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Sozialministerium
setzt Projekt „Frauenwege“ wegen großer Nachfrage
fort
Das Sozialministerium Baden-Württemberg verfolgt mit
dieser Ausschreibung das Ziel, im ganzen Land auf besondere Leistungen
von Frauen aufmerksam zu machen. Mit Gedenktafeln an Gebäuden, in
denen diese Frauen gewirkt oder gewohnt haben, sollen ihre Leistungen
im öffentlichen Raum gewürdigt werden. Folgende Städte und Gemeinden
haben sich bisher an dieser Ausschreibung beteiligt: Baden- Baden,
Calw, Esslingen, Giengen an der Brenz, Lenzkirch, Leutkirch, Lörrach,
Offenburg, Pforzheim, Schwäbisch Gmünd, Ulm und Winnenden.
Das Land bezuschusst die Herstellungskosten der Gedenktafeln
mit 50 Prozent. Zuwendungsempfänger sind die Städte und Gemeinden
in Baden- Württemberg. Diese können einen formlosen Antrag an das
Sozialministerium Baden-Württemberg, Abteilung Frauen und Familie,
Postfach 10 34 43, 70029 Stuttgart, stellen. Ein Merkblatt zur Ausschreibung
kann unter der gleichen Anschrift oder per E-Mail: Ursula.Hohl@
sm.bwl.de angefordert werden. |
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Neues Internetportal – Projektstart „Familienfreundliche
Kommune“
Mit Förderung des Sozialministeriums Baden-Württemberg
hat die Familienwissenschaftliche Forschungsstelle im Statistischen
Landesamt zu Beginn des Jahres das Projekt „Familienfreundliche
Kommune“ gestartet. Es zielt darauf ab, ein möglichst großes Spektrum
der in Baden-Württemberg vorhandenen erfolgreichen kommunalen Maßnahmen
zum Thema Familienfreundlichkeit abzubilden und diesen Praxisüberblick
interessierten Gemeinden leicht zugänglich zu machen. Eine Infobörse
informiert zusätzlich zu Themenfeldern aus dem Bereich „Familie“
(Kinderbetreuung, Familienbildung, Hilfen für Familien, Wohnen und
Stadtplanung, Netzwerke und Treffpunkte, Freizeit, Kultur, familienfreundliche
Verwaltung etc). Ein kostenloser, regelmäßig alle zwei bis drei
Monate erscheinender Infobrief enthält Berichte aus den Kommunen,
Veranstaltungshinweise, stellt familienpolitische Entwicklungen
vor und präsentiert Ergebnisse aus der Familienforschung. Er ist
als gedruckte Version oder per E-Mail erhältlich. |
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